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Mario von Bucovich, um 1928

Eckhardt Köhn

 „Ich bin teuer“. Wer war Baron Mario von Bucovich?

Erschienen in : Fotogeschichte, Heft 132, 2014

 

Die Berliner Morgenpost hat Mario von Bucovich vor einiger Zeit als „einen der großen Unbekannten der europäischen Fotografie des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet. [1] Dieses Urteil gilt immer noch, obwohl das fotohistorische Terrain seiner Epoche insgesamt gut vermessen ist und seine beiden 1928 erschienenen Fotobücher Berlin und Paris in der Forschung zur Geschichte dieses Genres zuletzt eine verdiente Würdigung erfahren haben. Roland Jaeger verdanken wir in diesem Zusammenhang die umfassendste und genaueste Darstellung dessen, was bislang über Bucovich in Erfahrung zu bringen war: Fotografische Arbeit in 1920er Jahren in Berlin, anschließend in Spanien, USA und, so Jaeger im ersten Band der von ihm und Manfred Heiting herausgegebenen phänomenalen Publikation Autopsie. Deutschsprachige Fotobücher 1918–1945: „Bucovich übersiedelte schließlich Ende der dreißiger Jahre nach Mexiko. Als letzte Publikation ist ein mexikanischer Bildkalender für 1944 bekannt, danach verlieren sich seine Spuren.“[2]

Über seine erste Lebensphase war nichts bekannt, seine letzte lag völlig im Dunkeln. Zu dem diffusen Bild passt ebenso, dass er in der fotografischen Öffentlichkeit der Weimarer Republik mit seinen Bildern zwar überaus präsent war, er selbst als Person jedoch überhaupt nicht in Erscheinung getreten ist und auch in der reichhaltigen Erinnerungsliteratur an die Berliner Kultur dieser Zeit nirgendwo erwähnt wird. Der einzige bislang bekannte Hinweis, eine briefliche Bemerkung von Heinz Hajek-Halke gegenüber Walter Boje aus dem Jahr 1982, er sei damals Bucovichs „Revolvermann“ gewesen, bleibt rätselhaft.

Die nun vorliegende Publikation[3] stellt den ersten Versuch dar, die Lebensgeschichte von Mario von Bucovich zu rekonstruieren und die Konturen seines Werkes zumindest in Ansätzen zu umreißen. Ermöglicht wurde die biografische Skizze vor allem durch Auskünfte von Zeitgenossen, die Bucovich noch gekannt haben und durch die Einbeziehung von Quellen, die im Nachlass vorhanden sind. Wer also war Mario von Bucovich?

Wer war Mario von Bucovich?

Er wurde am 16. Februar 1884 in Pola, nahe Triest an der kroatischen Küste, als Sohn eines österreichischen Marineoffiziers und einer griechischen Mutter geboren. Nach dem Besuch der Volks- und Mittelschule legte er in Wien die Matura ab, absolvierte ein Freiwilligenjahr in der k.u.k. Armee und studierte anschließend Mathematik und Mechanik in Zürich und Nancy. Er wechselte 1908 an das zu dieser Zeit hoch angesehene Technikum in Mittweida/Sachsen, wo er 1909 die Prüfung als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik bestand.

Da er mit dieser beruflichen Entscheidung grundsätzlich aber nicht den Vorstellungen seines Elternhauses entsprach, das von ihm eine militärische Karriere erwartete, und zudem eine nicht akzeptierte Ehe eingegangen war, kam es zum Bruch mit der Familie. Bucovich ging Ende 1909 mit seiner Frau nach New York, wo er zunächst eine Anstellung als schlechtbezahlter Hilfsarbeiter bei der Firma „Otis Elevator“ fand. Wenig später begann eine steile Karriere in der Geschäftswelt; die Firma schickte ihn 1911 als Generalvertreter nach St. Petersburg und nur ein Jahr danach machte er sich dort als Börsenmakler selbstständig und gründete nebenbei eine Firma für landwirtschaftliche Maschinen; 1914 wurde er kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs als Zivilgefangener nach Sibirien verbannt. Angesichts der neuen durch die russische Revolution geschaffenen politischen Umstände konnte Bucovich 1917 schließlich nach St. Petersburg zurückkehren und dort wieder als Geschäftsmann arbeiten. Durch die nach dem Ende des Krieges vollzogene Gebietsneuordnung nun italienischer Staatsbürger geworden, begann für Bucovich eine Lebensphase, in der er vor allem auf Reisen war und sich jeweils mehrere Monate in Wien, Budapest und italienischen Städten aufhielt. 1921 lebte er einige Monate in Paris, ließ sich dann aber 1922 in Berlin nieder. Er war dort beruflich im Kunsthandel tätig, wobei er auf „alte als Amateur erworbene Kenntnisse“[4] zurückgreifen konnte, die sich offensichtlich auch auf die Fotografie bezogen, denn 1925 übernahm er das Atelier des prominenten Berliner Porträtfotografen Karl Schenker. Die Vorteile eines gut eingeführten Ateliers nutzend lag der Schwerpunkt seiner Arbeit zunächst ebenfalls im Bereich des privaten Porträts.

In dem Maße jedoch, wie seit Mitte der zwanziger Jahre die kommerzielle Allianz aus Film, Mode und Werbung im Bündnis mit der illustrierten Presse eine neue Form der Massenkultur hervorbrachte, eröffnete sich für engagierte Fotografen ein erweiterter Markt, den auch Bucovich, vermutlich gefördert durch Schenkers gute Kontakte, schnell und geschickt für sich zu nutzen verstand. Ab 1926 ist er in allen wichtigen Magazinen und fotografischen Fachzeitschriften vertreten: Der Querschnitt, Uhu, Die Dame, Die neue Linie, Das Magazin, Skizzen, Welt-Magazin, Kölnische Illustrierte Zeitung, Revue des Monats, Das Kriminalmagazin, Das Leben, Das Kunstblatt, Farbe und Form, Das deutsche Lichtbild, Deutscher Kamera Almanach, Die Reklame, Der Photo-Freund.

Von der gemäßigten Kunstfotografie zum Neuen Sehen

Das thematische Spektrum seiner Arbeit ist dabei weit gefasst und entspricht dem auf die Unterhaltungsbedürfnisse des großstädtischen Leserpublikums ausgerichteten Angebot der illustrierten Presse: Starporträts von Schauspielerinnen, Tänzerinnen und anderen Prominenten. Er bevorzugte Themen, bei denen vor allem die Rolle der Frau im Vordergrund steht. Der weichzeichnende Stil der Aufnahmen ebenso wie die von den Modellen zugelassene Nähe des männlichen Blicks erinnern an den Impressionismus der der Welt der Frauen gewidmeten Prosastücke Peter Altenbergs, wie überhaupt sowohl Schenkers als auch Bucovichs fotografische Porträtkunst ihre Prägung durch den Geschmack des Wiener Fin de Siècle nicht verleugnen können.

Bereits 1927 fand im Berliner Antiquitätengeschäft Friedmann & Weber Bucovichs erste Einzelausstellung statt. Seine Werke sind in dieser Phase einer gemäßigten Kunstfotografie verpflichtet, die bei Porträts bewusst auf psychologische Wahrheit verzichtet und stattdessen der subjektiven Bildvorstellung des Fotografen folgt oder ihn ausführen lässt, wie das Modell selbst gesehen werden will. Die Vorliebe für Atelieraufnahmen, das Spiel mit Unschärfen, die Verwischung der Konturlinien, die dezente Lichtführung sowie Bevorzugung von Hell-Dunkel-Kontrasten verdeutlichen, dass in dieser Ausprägung der Glamour Fotografie ein starker Wille zur Inszenierung ebenso prägend bleibt wie die Anknüpfung an die konventionelle Bildrhetorik, die sich seit 1900 in den Zeitschriften durchgesetzt hatte.

Vor diesem Hintergrund erscheint es überraschend, dass sich auch Bucovich, wenngleich in gemäßigter Form, der Bildsprache des Neuen Sehens nähert, deren Ausbreitung in weite Bereiche der deutschen Bildpublizistik sich seit dem Frühjahr 1928 empirisch nachweisen lässt. So ist es kein Zufall, dass das dem Thema „Moderne Photographie“ gewidmete Sonderheft der Zeitschrift Das Kunstblatt neben Bildern von Sasha Stone, Yva, Albert Renger-Patzsch und El Lissitzky auch eine Fotografie von Bucovich enthält, die die Tänzerin Toni Freeden an der Seite der eines von ihrem Mann, dem Bildhauer Rudolf Belling, gefertigten „Messingkopfs“ zeigt. Zeitgleich erschienen 1928 in der populären Buchreihe „Das Gesicht der Städte“ seine beiden Bände Berlin und Paris, Publikationen, die vor dem Hintergrund von Bucovichs bisheriger Produktion sowohl in thematischer wie in formaler Hinsicht eine absolute Überraschung darstellen. Ihr differenzierter Urbanismus verblüfft nicht weniger als der souveräne Umgang mit der neuen Form des Fotobuches. Walter Benjamin hat Bucovich bestätigt, seiner Neigung zu Paris in der Fotografie einen „schönen, glaubhaften Ausdruck“ gegeben zu haben und in jüngster Zeit ist Bucovichs Paris-Band von Michael Koetzle fotohistorisch dergestalt verortet worden, dass mit ihm „das erste Metropolenbuch modernerer Machart in Berlin erschien“, dessen reiches Bildprogramm ungewöhnliche Perspektiven wage und sich auch Phänomenen der Alltagskultur gegenüber aufgeschlossen zeige.[5]

Nur wenige Monate später wurde der Band Berlin veröffentlicht, der ohne Übertreibung als das am meisten rezipierte Berlin-Buch des 20. Jahrhunderts gelten kann, wozu nicht zuletzt das häufig zitierte Vorwort von Alfred Döblin beigetragen hat. Die quadratischen Bilder sind, wie Thomas Wiegand hervorgehoben hat, weniger sachliche Darstellungen von Gebäuden und Straßen, sondern vielmehr „malerische Großstadtimpressionen eines Flaneurs, der von einem traditionellen kunstfotografischen Fundament aus arbeitete.“[6] Das ist richtig, ebenso aber auch, dass in zahlreichen Fotografien die Neuorientierung von Bucovichs fotografischer Praxis gleichermaßen sichtbar wird und dies in den Kreisen der Avantgarde durchaus Anerkennung fand. So ist er in der ersten wegwesenden Ausstellung des Neuen Sehens vertreten, die Wilhelm Kästner unter dem Titel „Photographie der Gegenwart“ Anfang 1929 im Essener Folkwang Museum kuratiert hatte. Gezeigt wurde dort auch die im Paris-Band enthaltene Fotografie „Schatten“. Auf den ersten Blick ein verrätseltes Stillleben, das durch seine grafische Figurationen, die Hell-Dunkel-Abstufungen und die eigentümliche Statik der alltäglichen Dingwelt fasziniert, doch beim zweiten Hinsehen durch den Schattenwurf zu erkennen gibt, dass hier ein Straßenarbeiter Pause macht. Ein Bild, das dergestalt alle Merkmale der von Moholy-Nagy geforderten Optik aufweist und eine von neuen Bezügen bestimmte abstrakte visuelle Realität herstellt.

Als gefragter Glamour-Fotograf hat Bucovich 1929 eine Serie mit Rollenporträts von Marlene Dietrich aufgenommen, die zu diesem Zeitpunkt mit den Dreharbeiten zum „Blauen Engel“ beschäftigt war. Auch die Schauspielerin Elisabeth Bergner hat Bucovich mehrfach porträtiert, am eindrucksvollsten in einer Aufnahme, die das seit Dürers Stich ikonografisch präsente Motiv der Melancholie fotografisch variiert. Zahlreiche Fotografien dieser Art wurden zudem als Fotopostkarten des „Ross“ Verlages vertrieben. Gelegentlich arbeitete Bucovich auch als Werbegrafiker für die Firma „Agfa“; im Bereich der Reklamefotografie war er vor allem für die Kunst-Seide-Firma Bemberg tätig.

 Paris, Madrid, Ibiza, London, New York, Washington, Mexico City

 Die Hoffnung auf weitere Möglichkeiten für seine Arbeit in Berlin hat Bucovich vermutlich veranlasst, im Januar 1929 einen Antrag auf die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft zu stellen, der jedoch scheiterte, da er eine noch ausstehende Steuerschuld kurzfristig nicht begleichen konnte. 1931 ging er nach Paris und richtete dort ein neues Atelier ein. Obwohl einige französische Magazine Publikationsmöglichkeiten eröffneten, schienen die veränderten Arbeitsbedingungen insgesamt jedoch schwierig gewesen zu sein. Nachdem er bereits zuvor längere Reisen nach Spanien unternommen hatte, hielt er sich von Juli 1932 bis März 1934 überwiegend in Spanien auf, vor allem an der Costa Brava, auf Ibiza und Mallorca, aber auch in Barcelona und Madrid. In Spanien entwickelte sich zu dieser Zeit eine neue Form der Tourismus-Werbung, die nun in stärkerem Maße in den entsprechenden Publikationen fotografisches Material einbezog und damit interessierten Fotografen ein neues und kommerziell attraktives Arbeitsfeld bot, von dem auch Bucovich profitiert hat. Seine bevorzugten Motive auf den Balearen waren Küstenlandschaften sowie Szenen des bäuerlichen Lebens. Auf Ibiza ließ er sich vor allem von der Architektur der archaischen Wohnhäuser in den Bann schlagen, deren funktionale Rationalität und formale Schönheit ebenso wie ihre Einbettung in die Landschaft an Bauwerke der deutschen Avantgarde erinnern.

1934 verlegte er den Ausgangspunkt seiner fotopublizistischen Aktivitäten nach London, wo im gleichen Jahr eine Ausstellung seiner Fotografien im „Sunderland House“ gezeigt wurde. Zudem konnte er mehrere Arbeiten in der wichtigsten britischen Fotozeitschrift The Studio veröffentlichen und publizierte 1935 unter dem Titel Photographs. 100 Selected Prints einen Band, der einen Querschnitt seines bisherigen fotografischen Werkes vorstellt: Stadtansichten und Landschaftsaufnahmen sowohl aus den Berliner Jahren als auch aus der Zeit in Spanien, ältere Porträts und aktuelle Aufnahmen von Angehörigen der Londoner Oberschicht, die insgesamt eine gewisse Versachlichung seines Stils erkennen lassen.

Zwischen 1935 und 1937 hielt Bucovich sich überwiegend in den USA auf, kehrte aber immer wieder nach London zurück. In New York war 1935 im Waldorf Astoria Hotel unter dem Titel „Art-Print Portraits“ eine Ausstellung seiner Bilder gezeigt worden. Die Tatsache, dass die kunstfotografische Tradition in den USA, anders als in Europa, zu dieser Zeit immer noch lebendig war, erleichterte Bucovich die Fortsetzung seiner Arbeit auch im Hinblick auf den traditionellen Stil seiner Bilder. Daneben versuchte er in den USA an andere Projekte seiner Arbeit in Europa anzuknüpfen. 1936 erschien im Eigenverlag mit Washington, D.C. City Beautiful ein weiteres Metropolen-Fotobuch, das sich anders als seine Vorgänger über Paris und Berlin weitgehend auf die architektonischen Sehenswürdigkeiten beschränkt und offensichtlich die Touristen als Käuferpublikum im Auge hatte. Im gleichen Jahr entstand ein weiteres, ähnlich konzipiertes Fotobuch: Manhattan Magic. Es enthält 85 Fotografien von New York, von denen allerdings 12 von Josef Rudzicka stammen. 1937 siedelte er endgültig in die Vereinigten Staaten über und lebte in Washington, brach aber noch im gleichen Jahr nach Mexico-City auf, um im Rahmen eines Auftrags Diego Rivera und Leo Trotzki zu fotografieren (Abb. 6). Fasziniert von der Kultur und der Landschaft Mexikos blieb er jedoch dort. Da auch in Mexiko in jener Zeit in der Tourismusbranche die Möglichkeiten der Werbefotografie entdeckt wurden, begann Bucovich, der in diesem Bereich mittlerweile über viel Erfahrung verfügte, ein großangelegtes Projekt der Landschaftsfotografie mit dem Titel „Mexico Lindo“. Technisch versiert entwickelte Bucovich ein spezielles Verfahren zum Druck von Farbfotografien, die die Landschafts-Motive besonders plastisch erscheinen ließ. Die in großer Zahl gedruckten Fotografien von idyllischen Szenerien und historischen Bauwerken konnten einzeln oder als Mappenwerke erworben werden und erwiesen sich unter kommerziellen Aspekten als äußerst erfolgreich. Weitere fotografische Mexiko-Projekte waren Mitte der 1940er Jahre geplant, so eines in Kooperation mit dem bekannten dänischen Archäologen Frans Blom, einem Spezialisten für die Kultur der Mayas. Aber daraus wurde nichts mehr.

Identifizierbar ist mittlerweile auch jenes Faktum, nachdem bislang so ergebnislos gesucht wurde und das es nun gestattet, die Figur seines Lebens genauer zu zeichnen. Mario von Bucovich kam am 30. November 1947 bei einem Verkehrsunfall in Mexico City ums Leben: Ein betrunkener Autofahrer fuhr ihn und einen Begleiter an einer Tankstelle an. Der Beifahrer überlebte schwer verletzt, Mario von Bucovich war sofort tot.

Zum Weiterlesen:

Fotofalle 1. Edition Luchs, Engelrod/Vogelsberg 2014, ISBN 978-3-00-046107-1, Preis: 10 Euro zuzüglich Versandspesen. Bestellung: Edition Luchs, 36369 Lautertal, An der Teichmühle 15, E-mail: edition.luchs(at)gmx.de


[1] Berliner Morgenpost, 26. März 2009.

[2] Roland Jaeger: Ein Bildkompendium aller Weltstädte. Die Reihe „Das Gesicht der Städte“ im Albertus Verlag, Berlin, in: Roland Jaeger, Manfred Heiting (Hg.): Autopsie. Deutschsprachige Fotobücher 1918–1945, Bd. 1, Göttingen 2012, S. 211.

[3] Eckhardt Köhn: „Ich bin teuer.“ Wer war Baron Mario von Bucovich? In: Fotofalle 1. Edition Luchs, Engelrod/Vogelsberg 2014. Der vorliegende Beitrag ist eine gekürzte Fassung dieses Textes.

[4] Mario von Bucovich: Lebenslauf, in: Akte „   Staatsangehörigkeitssache Baron Mario von Bucovich“, Landesarchiv Berlin.

[5] Michael Koetzle: Eyes on Paris. Paris im Fotobuch 1890–2010, München 2011, S. 22.

[6] Thomas Wiegand: Deutschland im Fotobuch. 287 Fotobücher zum Thema Deutschland aus der Zeit von 1915–2009, Göttingen 2011, S. 312.

 

 

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