Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie

hg. von Dr. Anton Holzer

BÜCHER, KURZ VORGESTELLT

Erschienen in: Fotogeschichte, Heft 154, 2019

  • Ulf Erdmann Ziegler: Die Erfindung des Westens. Eine deutsche Geschichte mit Will McBride, Frankfurt a. M.: edition suhrkamp, 2019, 202 S., 21,5 x 13,4 cm, zahlreiche Abb. in S/W, broschiert, 20 Euro

Von Worpswede bis in die Toskana – und wieder zurück nach Deutschland führte der Lebens- und Karriereweg des amerikanisch-deutschen Fotografen Will McBride (1931–2015). Ulf Erdmann Ziegler legt nun (nach ersten Annäherungen in den 1990er und frühen 2000er Jahren) die erste umfangreichere Publikation über diesen für die deutsche Fotografie der 60er und 70er Jahre so einflussreichen Fotojournalisten und Porträtisten vor. Der Zugang, den er wählt, ist auf den ersten Blick ungewöhnlich: er verschränkt die Lebens- und Werkgeschichte mit einer politisch-gesellschaftlichen Rekonstruktion der mittleren Jahre der Bundesrepublik Deutschland. Und er baut seine „Erzählung“ diachron auf, das heißt er wählt immer neue thematische und biografische Ausschnitte, die er, mosaikartig nebeneinanderstellt. Auf diese Weise entsteht ein dichtes, beispielhaft ausgeleuchtetes Bild des bundesrepublikanischen Westens und zugleich ein farbiges Porträt von dessen fotografischen Chronisten McBride. Der suggestive, teilweise etwas schnoddrige Erzählton macht die Publikation zur spannenden Lektüre für ein breites Publikum. Am überzeugendsten sind jene Passagen, in denen das kulturelle und journalistische Umfeld der Zeit rekonstruiert wird, etwa die Szene um die Hochschule für Gestaltung Ulm, die Kontakte McBrides zu Willy Fleckhaus und natürlich das Innenleben der Zeitschrift twen (die Michael Koetzle freilich besser rekonstruiert hat). Schade, dass der Bildteil recht schmal geraten ist. Für die zukünftige Beschäftigung mit dem fotografischen Nachlass McBrides, der rund 350.00 Fotografien und ebenso viele Dias umfasst und der von dessen Sohn Shawn McBride privat betreut wird, wären genauere Quellenhinweise hilfreich gewesen.

  • Roland Meyer: Operative Porträts. Eine Bildgeschichte der Identifizierbarkeit von Lavater bis Facebook, Konstanz: Konstanz University Press, 2019, 468 S., 23,5 x 16 cm, Abb. in S/W, geb. mit Schutzumschlag, 39 Euro

Was ist ein Gesicht? Darüber, so Roland Meyer, entscheiden heute mehr denn je Computer und Maschinen, konkret: Algorithmen, die riesige Datenmenge nach bestimmten Mustern durchforsten. Automatisierte Gesichtserkennung ist längst alltäglich geworden, sie kommt im Smartphone ebenso zum Einsatz wie in der Überwachung, Fahndung und Grenzkontrolle. Wie es so weit gekommen ist, analysiert der Autor in seiner groß angelegten Studie, die „von Lavater bis Facebbok“ reicht, also einen großen Zeitraum überblickt. Mittels ausgewählter Tiefenbohrungen rekonstruiert Meyer die großen Schritte der visuellen Gesichtspolitik: Lavaters Physiognomik im ausgehenden 18. Jahrhundert, die „Ökonomie des Formats“ im Zeitalter der Visitkartenfotografie nach der Mitte des 19. Jahrhunderts, die frühe fotografische Gesichtserkennung in der Polizeifotografie um 1900, die Automatisierung des Sehens in der modernen Computerwelt und – natürlich – das umfassende digitale Datenmanagement in Zeiten von Facebook, sozialer Netze und Co. Immer wieder verlässt der Autor die engen Bahnen der Kultur-, Fotografie- und Technikgeschichte, um etwa interessante Blicke auf künstlerische Strömungen zu werfen, die das Porträt als Artefakt der Serie begriffen (Warhol, Sander, Rodtschenko u.a.). Die gut geschriebene Studie zeigt, dass die gewaltigen Datenströme der Gegenwart nicht nur technisches Rohmaterial sind, sondern auch sozial und emotional konnotierte Währungen, die im Reich der Wirtschaft und der Justiz ebenso gut funktionieren wie in jenem des digital vernetzten globalen Alltags. Schade nur, dass die Bebilderung des Bandes überaus karg und kleinformatig ausgefallen ist.

  • Eckhardt Köhn: Eduard Wasow und das Ende der Kunstfotografie, Fotofalle 4, hg. von Eckhardt Köhn, Engelrod/Vogelsberg 2019, 140 S., 21 x 26,5 cm, zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, Bestellung: Edition Luchs, An der Teichmühle 15, 36369 Lautertal, https://www.edition-luchs.de/verlag, edition.luchs(at)gmx.de

Wieder einmal hat die „Fotofalle“ zugeschnappt. Die „Fotofalle“ – was ist das eigentlich? Eine kleine, feine, hervorragend recherchierte Buchreihe, die seit 2014 im mittelhessischen Engelrod erscheint. Vier Bände sind inzwischen erschienen. In den ersten Jahren musste man die Publikationen regelrecht suchen, da der Kulturwissenschaftler Eckhardt Köhn, Verleger und Autor in Personalunion, die im eigenen Verlag produzierten Bände am Anfang über recht bescheidene Vertriebsstrukturen in die Öffentlichkeit bringen musste. Lange Zeit gab es keine eigene Website für den Verlag, diese, und auch ein Facebook-Profil, liegen nun vor: https://www.edition-luchs.de/verlag Hier wird auch das Anliegen der sorgfältigen Hintergrundrecherche in Sachen Fotoforschung vorgetragen: Die Publikationen der Reihe widmen sich, so der Verleger, „ungeklärten Fällen in der deutschen Fotogeschichte des 20. Jahrhunderts“, vornehmlich aus der Periode der Zwischenkriegszeit. „Manche Bildjournalisten“, so schreibt Köhn weiter, „waren nicht an zeitgenössischen Ausstellungen beteiligt oder konnten kein eigenes Fotobuch vorweisen und gerieten damit nicht in den Fokus der Fotohistoriker. Bei den meisten sind jedoch durch die nationalsozialistische Terrorherrschaft bedingte lebensgeschichtliche Brüche für das Vergessen verantwortlich. Sie haben, wenn man es pathetisch formulieren will, Anspruch auf Gerechtigkeit vor der Geschichte. Die neue „Fotofalle“ beleuchtet Leben und Werk von Eduard Wasow. Nie diesen Namen gehört? Dann ist es Zeit, die „Fotofalle 4“ zu kaufen! Und die ersten drei Bücher gleich dazu.

  • Walter Mühlhausen: Friedrich Ebert. Sein Leben in Bildern, Ostfildern: Thorbecke Verlag, 2019, 272 S., 29 x 25,5 cm, zahlreiche Abb. in S/W, geb. mit Schutzumschlag, 38 Euro

Kein Bild des Reichspräsidenten Friedrich Ebert (1871–1925) ist bekannter als dieses: die Arme in die Hüfte gestemmt, in die Kamera lächelnd und – mit der Badehose bekleidet, bis zu den Knien im Wasser stehend. Neben ihm Reichswehrminister Noske, ebenfalls in Badehose. Das Foto, das im Ostseebad Haffkrug entstand (es stammt vom Strandfotografen Wilhelm Steffen), wurde am 24. August 1919 in in der Berliner Illustrirten Zeitung gedruckt und sorgte sogleich für großes Aufsehen. Der erste Reichspräsident der jungen Republik halbnackt vor der Kamera! Natürlich dürfen in einer Bildbiografie über Ebert dieses Foto und eine Analyse seiner Bedeutung nicht fehlen. Immerhin steht das entspannte Sommerbild am Ende eines blutigen Bürgerkrieges, der bis Mitte 1919 Teile Deutschlands erschütterte. Walter Mühlhausen, der 2006 bereits eine Monografie zu Ebert vorgelegt und 2017 dessen Reden ediert hatte, fasst in diesem Band seine jahrzehntelangen Recherchen zusammen. Er zeigt, wie der Übergang von der Monarchie zur Republik auch neue Bildstrategien in der politischen Öffentlichkeitsarbeit hervorbrachte. Ebert, der vor 1918 noch weitgehend unbekannt war, erhielt nach 1919 ein Gesicht in der Öffentlichkeit – durch gezielte und programmatische Öffentlichkeitsarbeit. Die Berichterstattung in den illustrierten Wochenzeitungen spielte dabei eine sehr wichtige Rolle. Die weitgehend beschreibende Arbeit stellt das bisher bekannte Fotomaterial zu Ebert umfassend vor und leistet nicht zuletzt – das Buch wurde immerhin von der Stiftung Reichspräsident Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg herausgegeben – auch einen hagiografischen Beitrag.

  • Monika Faber, Hanna Schneck (Hg.): Foto.Buch.Kunst. Umbruch und Neuorientierung in der Buchgestaltung. Österreich 1840–1940, Wien: Schlebrügge Editor, 2019, hg. von der Albertina in Kooperation mit dem Photoinstitut Bonartes, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Wiener Albertina, 28. Juni bis 22. September 2019, mit Beiträgen von Monika Faber, Hanna Schneck, Erik Gornik, Kurt Kaindl, Markus Kristan, Astrid Mahler, Elisabeth Schmuttermeier, Simon Weber-Unger und Amelie Zadeh, 240 S., 29,5 x 23,5 cm, zahlreiche Abb. in S/W und Farbe, kartoniert, 39,90 Euro

Dieses Buchprojekt erinnert in seiner mustergültigen, eleganten, aufwändigen und sorgfältigen Aufmachung (Gestaltung: Christian Schienerl, Nina Sponar: Schienerl D/AD) Seite für Seite daran, dass Bücher dreidimensionale Objekte sind, die ins zweidimensionale Buchformat übersetzt, ihre Körperlichkeit nicht verlieren (sollen). Vorgestellt wird ein breiter Querschnitt durch die österreichische Buch- und Albenpublikation der Jahre 1840 bis 1940, vom großformatigen Prachtband bis zur billigen Broschüre. Anhand zahlreicher Beispiele wird beispielhaft rekonstruiert, wie die Fotografie ins Buch kam (zuerst eingeklebt, später gedruckt), wie sie am Ende des 19. Jahrhunderts allmählich ihren elitären (und teuren) Status verlor, sich um und nach 1900 die Reproduktionsverfahren radikal änderten, die Buchgestaltung modernisierte und sich die Leserschaft radikal ausweitete. Ganz nebenbei wirft die Publikation auch einen Blick auf die Geschichte wichtiger österreichischer Klischeeanstalten und Verlage, die mit fotografischen Reproduktionstechniken experimentierten (z.B. Angerer & Göschl, Lechner, Braumüller, Schroll u.a.). Ein illustriertes Glossar zu den verschiedenen Drucktechniken (mit einem Literaturüberblick) sowie ein Register machen den Band auch zum wertvollen Nachschlagewerk.

  • Auslöser, erscheint seit März 2019, zwei Hefte im Jahr, dt./engl., 160 S., 22 x 16 cm, zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, broschiert, 20 Euro. Bestellung: www.ausloeser.org

Ein schwarzer Kreis auf weißem Grund. Und darüber der Schriftzug „Auslöser“. Das erste Heft der neuen Fotozeitschrift aus Wien kommt in elegantem Outfit und mit sorgfältig gewählter Typografie daher. „In Zeiten, in denen alles online existieren und immer schneller und schneller werden muss, kehren wir“, schreibt der Herausgeber Sebastian Gansriegler im ersten Vorwort, „zum Wesentlichen zurück und zeigen ausführliche, tiefgehende Interviews und Fotostrecken ausschließlich in gedruckter Form.“ „Human, not Technology“ lautet auf der Website das inhaltliche Motto des „indie print magazins“, das von Anfang an auf eine internationale Leserschaft zielt und daher zweisprachig erscheint. Auf dem hinteren Umschlag wird die Linie der Zeitschrift präzisiert: „Der Auslöser konzentriert sich auf die menschlichen Geschichten hinter der Kamera. Jede Ausgabe zeigt vier ausführliche Interviews mit FotografInnen, eine Firma hinter den Kulissen und eine Kamera im Detail.“ Im eröffnenden Interview wird die österreichische Fotografin, Künstlerin und Filmemacherin Friedl Kubelka (geb. 1946) vorgestellt, die interessante Hintergründe über ihre frühen fotografischen Arbeiten liefert, aber auch über die Gründung ihrer Schule für künstlerische Fotografie (seit 1990) berichtet. Daran schließen weitere Gespräche an: mit Brian Finke, Yanina Boldyreva und Wolfgang Zurborn. Ein Blick hinter die Kulissen des wohl bekanntesten deutschen Fotoverlags Steidl in Göttingen und eine kommentierte Fotostrecke zur „ersten kommerziell hergestellten Kamera der Welt“, der Susse Frères Daguerréotypie, ergänzen das Heft.

  • André Gunthert: Das geteilte Bild. Essays zur digitalen Fotografie, Göttingen: konstanz university press, 2019, 170 S., 23 x 15,5 cm, Abb. in Farbe und S/W, kartoniert, 22 Euro

Viel wurde in den letzten Jahren über die Wirkungen der digitalen Fotografie geschrieben – und viel davon war wenig ergiebig. In den Jahren nach 2000 überwog in der fotowissenschaftlichen und theoretischen Literatur der Kulturpessimismus in Bezug auf das Digitale. Vom Hochsitz des altehrwürdigen Kunstdiskurses erschienen vielen KritikerInnen die Neuerungen der digitalen Fotografie, die dem Medium ein großes, vor allem aus Amateuren und Knipsern bestehendes Massenpublikum zuführten, als bedrohlich. Es überwog der warnende Duktus, man witterte die Gefahr der „Verflachung“ des Geschmacks, man ortete den Verlust der Aura des Analogen, man befürchtete Fälschung und Manipulation. Einen ganz anderen, erfrischenden Zugang wählt der französische Foto- und Medientheoretiker André Gunthert, geb. 1961, der an der Pariser École des hautes études en sciences sociales (EHESS) lehrt, in seinem Buch Das geteilte Bild. Er benennt neben einigen problematischen Entwicklungen auch die Chancen und die breitenwirksamen Neuerungen der digitalen Kultur: unter anderem die Einebnung der tiefen Kluft zwischen Hoch- und Populärkultur, die Öffnung großer, bisher unter Verschluss gehaltenen Bildwelten für die breite Masse und die Möglichkeiten, weltweit zu kommunizieren. Die Essays, die zwischen 2004 und 2015, zum Teil in der von ihm 1996 mitgegründeten und mitherausgegebenen Zeitschrift Ètudes photographiques (die 2017 eingestellt wurde) erschienen sind, positionieren die digitale Fotografie abseits des Kunstdiskurses, dort, wo sie hingehört: in die massenmediale Praxis, die soziologische und ökonomische Faktoren nicht ausblendet. Lesenswert!

  • Karin Hartewig: Silos und Krematorien. Die Industriefotografie bei Topf & Söhne, Erfurt, Norderstedt: Verlag Books on Demand (BoD), 2019, 156 S., Abb. in S/W, broschiert, Print-Version: 8,99 Euro

Dass der Holocaust ein arbeitsteiliges Großunternehmen industriellen Ausmaßes ist, ist bekannt. Eine besondere Rolle in dieser Logistik der Vernichtung kam dem Erfurter Industrieunternehmen Topf und Söhne zu, das die Verbrennungsöfen in den Krematorien lieferte. Seit den späten 1980er Jahren erschienen eine Reihe von deutschen, französischen und englischen Studien, die einzelne Facetten dieses Unternehmens und seiner Verwicklung mit dem Holocaust näher untersuchten (u.a. von Jean-Claude Pressac, Alf Lüdtke, Annegret Schüle und Karen Bartlett). Die Firmengeschichte des 1878 gegründeten Unternehmens gilt also als recht gut erforscht. Und dennoch ist erstaunlich, dass all diese Studien sich noch nicht eingehender mit der fotografischen Tradition und Überlieferungsgeschichte dieses Betriebs beschäftigt haben. Das kleine Buch der Fotohistorikerin und Autorin Karin Hartewig, die in der Vergangenheit eine Reihe von verdienstvollen Studien, etwa zur deutschen Pressefotografie, vorgelegt hat, will nun diese Lücke füllen. In akribischer Recherche hat sie die bildliche Überlieferung des Erfurter Werks, das 1996 in Konkurs ging, durchforstet. Sie bettet den Bildbestand in die Archivpolitik der DDR ein, untersucht die Geschichte der Werksfotografie und seiner Betriebe und wendet sich im letzten Kapitel der visuellen Präsentation der Feuerungsanlagen und Krematorien zu. Abschließend weist sie auch auf ein Online-Projekt hin, das eine Auswahl aus dem Fotobestand „Topf & Söhne“ vorstellt und archivalisch verortet: bit.ly/2mc6Rvm

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