Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie

hg. von Dr. Anton Holzer

Bücher, kurz vorgestellt

Erschienen in: Fotogeschichte 149, 2018

  • Machen Sie mich schön, Madame d’Ora! Dora Kallmus. Fotografin in Wien und Paris 1907–1957, hg. von Monika Faber, Esther Ruelfs und Magdalena Vuković, Wien: Brandstätter Verlag, 2017, Texte von Andrea Amort, Christian Brandstätter, Jean-Marc Dreyfus, Monika Faber, Cathrin Hauswald, Sylvie Lécallier, Esther Ruelfs, Peter Schreiner, Änne Söll, Katharina Sykora und Magdalena Vuković, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, 21.12.2017 bis 18.3.2018 und im Leopold Museum, 13.7. bis 29.10.2018, 358 S., 32 x 22,5 cm, zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, gebunden, 50 Euro

Eine Strecke suggestiver Modebilder aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg eröffnet den Band und ein ausdrucksstarkes Porträt von Colette, aufgenommen im Jahr 1954, beschließt ihn. Was dazwischen liegt ist, das fotografische Werk und das bewegte Leben der Wiener Fotografin Dora Kallmus, die unter dem Künstlernamen Madame d’Ora als Porträt-, Mode- und Werbefotografin international berühmt wurde. Vor über drei Jahrzehnten, in den frühen 1980er Jahren, war die Fotografin erstmals wiederentdeckt worden, zunächst von Fritz Kempe, im ersten Band seiner Dokumente der Photographie, zusammen mit den Fotografen Nicola Perscheid und Arthur Benda. Dann von Monika Faber, die 1983 eine erste fundierte Monografie über die Fotografin vorlegte, mit dem Schwerpunkt auf ihrer Porträtfotografie. Die neue Publikation geht thematisch und methodisch weit über diese frühen Publikationen hinaus. Zum ersten Mal überhaupt wird das Gesamtwerk von Dora Kallmus umfassend dargestellt. Neu beleuchtet wird ihre interessante und komplexe Lebensgeschichte, insbesondere der folgenreiche Einschnitt des Nationalsozialismus, den die Jüdin versteckt in Frankreich überlebte, aber auch ihre beruflich erfolgreichen Pariser Jahre sowie ihre Zusammenarbeit mit den Medien. Beleuchtet werden zahlreiche bislang wenig bekannte und untersuchte Aspekte in ihrem Werk, etwa die Aufnahmen, die sie 1946 bis 1948 in österreichischen Flüchtlingslagern entstanden. All diese Themen sind in gut recherchierten Einzelstudien breiter dargestellt. Ein wichtiges Buch!

  • Yolla Niclas und Alfred Döblin, Fotofalle 3, hg. von Eckhardt Köhn, Engelrod/Vogelsberg 2017, 140 S., 22 x 21 cm, zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, Bestellung: Edition Luchs, An der Teichmühle 15, 36369 Lautertal, edition.luchs(at)gmx.de

Wer war Yolla Niclas? Die außereheliche Geliebte Alfred Döblins. Damit war lange Zeit alles über sie gesagt. Aber die Frau war viel mehr, sie war, das zeigt Eckhardt Köhn in seiner sorgsam recherchierten Publikation, eine ausgezeichnete Fotografin, deren Lebensgeschichte und deren Bilder es wert sind, aus dem Schatten des großen Schriftstellers geholt zu werden. Zunächst lässt der Herausgeber die Fotografin selbst zu Wort kommen, indem er dem Band das autobiografische Erinnerungsdokument von Yolla Niclas „Begegnung mit Alfred Döblin“ voranstellt, das für 25 Jahre im Deutschen Literaturarchiv Marbach gesperrt war. Anschließend begibt er sich auf biografische Spurensuche und macht, nach Jahren des Vergessens, eine erstaunliche Fotokarriere sichtbar. Geboren 1900 in Berlin, Ausbildung als Fotografin im Lette-Verein, Stand-Fotografin beim Film, Porträtatelier am Kudamm Ende der 1920er Jahre. 1921 lernte sie bei einem Maskenball Alfred Döblin kennen, eine Begegnung, die ihr Leben verändern sollte. Er gab seine Ehe nicht auf, Yolla Niclas wurde zu seiner langjährigen Geliebten, in den 1930er Jahren gelang es ihr als Fotografin, die Porträts des berühmten Zeitgenossen in der illustrierten Presse unterzubringen. Zugleich mit der Hinwendung zur Pressefotografie näherte sie sich linken Positionen an. Eine Serie aus dem Jahr 1930 zeigt Berliner Bauarbeiter bei der Arbeit. 1933 flüchtete sie nach Paris, wo sie ihre Arbeit als Fotografin fortsetzte. 1941 gelangte sie schließlich nach New York, wo sie als Fotojournalistin und später als gefragte Kinderfotografin arbeitete, die zahlreiche Bücher fotografisch illustierte. Die Beziehung zu Döblin, der im Exil in Kalifornien lebte, nahm sie, bis auf ein paar Telefonate nicht mehr auf. Sie starb 1977, zwanzig Jahre nach dem Schriftsteller.

  • Iris Metje: Der moderne Kirchenbau im Blick der Kamera. Architekturfotografie in der Weimarer Republik, Berlin: Reimer Verlag, 2018,  367 S., 24 x 17 cm, zahlreiche Abb. in S/W, 49 Euro

Die Architekturfotografie war bis in die 1980er Jahre im deutschen Sprachraum kein großes Thema in der Fotografiegeschichte. In den letzten Jahren hat sich dies aber deutlich geändert.  Eine ganze Reihe von Studien beschäftigt sich inzwischen mit unterschiedlichen Aspekten des Themas. Das ist wohl einer der Gründe, warum die Autorin des Bandes Der moderne Kirchenbau im Blick der Kamera. Architekturfotografie in der Weimarer Republik in ihrer Einleitung den eigenen Zugang ausführlich von anderen, thematisch ähnlich gelagerten Untersuchungen abhebt. Zu nennen wären etwa die Publikationen von Simone Förster (Masse braucht Licht. Arthur Kösters Fotografien der Bauten von Erich Mendelsohn, Berlin 2008) und Michael Stöneberg (Arthur Köster: Architekturfotografie 1926–1933. Das Bild vom ‚Neuen Bauen’, 2009), die beide monografisch angelegt sind und Berliner Fotosammlungen aufarbeiten. Demgegenüber reklamiert die Autorin für sich, zahlreiche weitere deutsche Archivbestände und Sammlungen gesichtet zu haben und thematisch breiter an das Thema heranzugehen. Ihre Studie besticht tatsächlich durch die Fülle an neuem oder wenig bekanntem Material. Metje schränkt ihren Blick auf die Architekturfotografie aber auch ein, wenn sie sich nicht auf Bauprojekte im allgemeinen, sondern auf nur den Kirchenbau konzentriert. Es gelingt ihr, wichtige Details zu scheinbar rundum ausgeleuchteten Fotografen wie Hugo Schmölz oder Albert Renger-Patzsch zu ergänzen, vor allem aber erschließt sie eine Reihe weniger bekannter Architekturfotografen, etwa Hans Brack, Otto Markmann oder Constantin Samhaber. Sehr hilfreich für weitere Forschungen ist das alphabetisch geordnete Werkverzeichnis, das biografische und bibliografische Informationen,  realisierte Bauten und Hinweise zu nachgewiesenen Abbildungen in Archiven zusammenträgt.

  • Jakob August Lorent, hg. und mit  einem Beitrag von Gunther Waibl, Bozen: foto-forum, 2016, 36 S., deutsch / englisch / italienisch, 20,5 x 14,5 cm, Abb. in Farbe, Preis. Bestellung: foto-forum.it info(at)foto-forum.it

Wer kennt Jakob August Lorent? Niemand! Nun, ganz so stimmt das auch nicht. Der in den USA geborene Reise- und Architekturfotograf, der zugleich ein Pionier der Kalotypie war, ist etlichen Spezialisten der frühen Reisefotografie durchaus geläufig. 1985 präsentierten Wulf Schirmer, Werner Schnuchel und Franz Waller einen Band mit seinen Reisebildern. 1994 ergänzte Franz Waller diesen um eine Zusammenstellung früher Athen-Aufnahmen. Und 2004 erschien die Publikation Jakob August Lorent. Ein Photopionier in Meran. In den 1860er Jahren waren seine Fotografien durchaus bekannt und wurden in zahlreichen zeitgenössischen Publikationen wiedergegeben. Als er 1873 – möglicherweise aus gesundheitlichen Gründen – nach Meran zog, hatte er die Reisetätigkeit aufgegeben. Am 9. Juli 1884 starb er an einer Lungenentzündung. Geboren wurde Lorent 1813 in Charleston, South Carolina, wo er seine ersten Lebensjahre verbrachte. Im Alter von fünf Jahren kam er nach Mannheim, wo er bei seinem begüterten Adoptivvater aufwuchs. Er studierte Naturwissenschaften und schloss sein Studium 1837 ab. Bereits in frühen Jahren, ab 1842/43, reiste er viel, ab Anfang der 1850er Jahre hatte er bei seinen Reisen stets seine Kamera dabei. Ab 1853 bereiste der fotografische Autodidakt Venedig, um 1860 war er in Ägypten unterwegs, später in Griechenland, Spanien, Rom und Süditalien, aber auch in der Türkei, in Palästina und in Syrien. Auf all diesen Reisen entstanden Kalotypien, die ab 1854 auf zahlreichen Ausstellungen gezeigt und auch ausgezeichnet wurden. In den Jahren nach 1865 widmete er sich in Deutschland der heimatkundlichen Architekturfotografie. Die Publikation präsentiert Aufnahmen aus Venedig, Algier und Athen, die sich in einer Berliner Privatsammlung erhalten haben.

  • Don’t Blink – Robert Frank: Ein Film von Laura Israel, ARTE Edition, 82 min, englisch mit deutschen Untertiteln, Absolut Medien 2017, 14,90 Euro

Die Übersetzung der Fotografie ins Medium Film ist ein riskantes Unternehmen – eines, das schon oft gescheitert ist. Die Gefahr ist groß, dass die Fotografien als Steinbruch verwendet werden, um Ideen, Gespräche oder biografische Fragmente zu illustrieren. Die Regisseurin Laura Israel geht in ihrem Filmporträt über Robert Frank einen anderen Weg. Nach langen Gesprächen und offenbar gegen erheblichen Widerstand ihres Protagonisten war es ihr gelungen, den 92-Jährigen – und immer noch widerständig-störrischen - Fotografen und Filmemacher Robert Frank zu einem Film zu bewegen. Warum hat er gerade ihr nachgegeben? Weil sie ihn seit Jahren gut kannte, seit den 1980er Jahren hat sie zahlreiche seiner Filme als Cutterin bearbeitet, war also mit dem Künstler und dem Material bestens vertraut. Und so verwundert es nicht, dass die filmischen Arbeiten in der Dokumentation präsenter und eindrucksvoller sind als das frühe fotografische Werk. Man sieht es dem Film an, dass die Regisseurin viel Zeit mit dem alten Herrn und einigen seiner Wegbegleitern verbracht hat, das Material dann aber temporeich und musikalisch pointiert begleitet, geschnitten und neu zusammengesetzt hat. Es gelingt dem Film nicht nur ein Lebenswerk zu rekapitulieren, sondern auch tief in die Gedankenwelt, die Biografie und das filmische und fotografische Werke einzutauchen. Begleitet vom Sound einiger legendärer Bands und Musiker wie The Velvet Underground, The Kills und Bob Dylan stellt der Film auf gut 80 Minuten ein Leben vor, das in der beschaulichen Schweiz begann und dann über New York nach Nova Scotia reicht. Sehenswert!

  • Thierry Gervais, in collaboration with Gaëlle Morel: The Making of Visual News. A History of Photography in the Press, London, Oxford, New York: Bloomsbury Academic 2017, 228 S., 21,5 x 17 cm, zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, kartoniert, 30 US Dollar

Die Akzentverschiebung im Untertitel ist bedeutungsvoll: Die Rede ist nicht von einer Geschichte der Pressefotografie, sondern von einer Geschichte der Fotografie in der Presse. Thierry Gervais, Professor für Foto- und Mediengeschichte an der Ryerson University in Toronto, der einem europäischen fotohistorisch interessierten Publikum u.a. als Herausgeber der Zeitschrift Études photographiques (von 2007 bis 2013) bekannt ist, schreibt (zusammen mit Gaëlle Morel) in dem kompakten Band keine herkömmliche Geschichte des Fotojournalismus, die das fotografische Werk von Starfotografen in den Mittelpunkt rückt. Vielmehr verfolgt er dezidiert eine Mediengeschichte der Zeitungs- und Magazinfotografie, die vor allem das gedruckte Endprodukt, die Zeitungsseite oder die mehrseitige Reportage im Blick der Analyse hat. Der Fokus der Untersuchung liegt auf vier Ländern: den USA, Frankreich, England und Deutschland, wobei zahlreiche Bildberichte in bekannten (Life, Picture Post, Berliner Illustrirte Zeitung usw.), aber auch in unbekannten Medien untersucht und beispielhaft präsentiert werden. Besonders Augenmerk legt der Autor auf die ökonomischen und technologischen Umwälzungen, die den Fotojournalismus beeinflussten. Neben den Fotografen wird auch die Rolle der Bildredakteure und Art Direktoren dargestellt. Kleiner Wermutstropfen: Der Autor packt eineinhalb Jahrhunderte Fotogeschichte in einen leider etwas zu kleinformatigen Band von knapp über 200 Seiten. Die Folge ist, dass viele Entwicklungen nur kurz angerissen werden und manches ganz fehlt. Um nur ein Beispiel zu nennen: die Folgen des Zweiten Weltkrieges auf die Presselandschaft werden praktisch gar nicht dargestellt. Trotz allem ist der Band eine sehr gute Einführung in das Thema.

  • Arbus, Friedlander, Winogrand. New Documents 1967. Die legendäre Ausstellung, hg. von Sarah Hermanson Meister, mit einem Essay von Max Kotzloff, New York, München: The Museum of Modern Art, Schirmer/Mosel, 2017, 168 Seiten, zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, 39,80 Euro

Es gibt kaum eine Ausstellung in der jüngeren (amerikanischen) Fotografiegeschichte, die mehr Nachwirkung entfaltet hat als die 1967 von John Szarkowski im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) organisierte Schau „New Documents“. Die mit minimalem Budget erstellte Ausstellung, die drei damals noch weitgehend unbekannte FotografInnen (Diane Arbus, Lee Freedlander und Gary Winogrand) tourte anschließend durch die USA. Alle drei FotografInnen wurden weltbekannt, aber auch der neue fotografische Stil, der ihren sozialdokumentarischen Zugang kennzeichnet, prägte die Fotoentwicklung der folgenden Jahre.  Der Ruhm verdankte sich zu einem Gutteil dem Hörensagen, denn Katalog gab es zur Schau damals keinen. Nun, fünf Jahrzehnte später, lieferte das MoMA einen solchen Katalog nach. Die Herausgeberin öffnet gewissermaßen das historische MoMA-Archiv und rekonstruiert anschaulich die damalige Ausstellung, mit Hilfe von Wandansichten, Raumplänen, Saaltexten und natürlich einer Auswahl der seinerzeit präsentierten Bilder. Am spannendsten aber ist der einleitende Nachdruck einer Rezension von Max Kotzloff, die 1967 unter dem Titel „Art (Photography)“ in The Nation erschien und der die Ausstellung und die gezeigten Werke vor dem politisch-gesellschaftlichen Hintergrund der Zeit verortet. Er beschreibt, wie die neuen Dokumentaristen den Mainstream-Medien den Kampf ansagen, indem sie sich mit ihren „eingefrorenen“, bewusst kühl gehaltenen Szenen vom journalistischen Geschichtenerzählen verabschiedeten. „Neuigkeiten aus journalistischer (...) Sicht interessieren sie jedenfalls nicht“, schrieb er und brachte als Beispiel einen laufenden Fernsehapparat, den Friedlander in einem leeren Zimmer aufgenommen hatte.

  • Luke Gartlan, Roberta Wue (Hg.): Potraiture and Early Studio Photography in China and Japan, London: Routledge, 2017. Mit Beiträgen von Sebastian Dobson, Karen M. Fraser, Maki Fukuoka, Luke Gartlan, Yi Gu, Joan Judge, Richard K. Kent, H. Tiffany Lee, Claire Roberts und Roberta Wue, 252 S., 24,5 x 17 cm, zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, gebunden, 88 engl. Pfund

Das Fotostudio als Ort gesellschaftlicher und politischer Selbstbewusstseins und nicht nur als Produktionsstätte für Bilder. Derart breit verorten die Autorinnen und Autoren dieses Bandes die frühe japanische und chinesische Studiofotografie. Sie untersuchen die komplexen Faktoren, die das „Porträtieren“ als gesellschaftliche Kunst kennzeichneten: die Rolle der Fotografen natürlich und ihre Bilder, aber auch die Technik, die Kundenstruktur und – ganz wichtig – die fotografische Öffentlichkeit, die durch die Zirkulation der Bilder entstand. Die Beiträge dieses Bandes gehen auf eine Tagung zurück, die 2010 in Canberra, Australien, stattfand und zwar an der Research School of Humanities and the Arts an der Australian National University  in Canberra (in Kooperation mit der National Gallery of Australia). Der Titel der Veranstaltung lautete „Facing Asia. Histories and Legacies of Asian Photography“. Für die Buchpublikation, die nun, Jahre später, vorliegt, wurde der Fokus deutlich verengt. Zwei Länder stehen im Fokus: China und Japan, und der Schwerpunkt liegt auf der frühen Fotografie im 19. Jahrhundert. Die beiden Herausgeber Luke Gartlan, der als Fotohistoriker in St. Andrews, Schottland, lehrt und Roberta Wue, die Kunsthistorikerin an der University of California, Irvine, ist, haben vorwiegend US-amerikanische Forscher und Forscherinnen eingeladen. Der fundierte Band gibt – entlang ausgewählter Beispiele – einen guten Überblick über die Entwicklung der Studiofotografie in beiden Ländern. Zu bemängeln ist lediglich, dass ein Teil der Bilder sehr klein wiedergegeben sind und etwas flau gedruckt ist.

Letzte Ausgaben

 

Hefte ab 126 | Siehe auch: Themen- und Stichwortsuche | Bestellung | Alle Einzelbeiträge aus dem Archiv als pdf bestellbar

149

 

Kann man des wegwerfen?

Fotografie, Gedächntnis, Ökonomie

Thomas Steinfeld, Valentin Groebner (Hg.)

bestellen
148

 

 

Tiere sehen

Claudia Lillge (Hg.)

bestellen
147

 

Bilder in Bewegung

Fotografie und Film

Matthias Christen (Hg.)

bestellen
146

Grenzüberschreitungen

Mode und Fotografie

Annette Geiger (Hg.)

bestellen
145

Schreiben über Fotografie

Steffen Siegel, Bernd Stiegler (Hg.)

bestellen
144

Belichtete Vergangenheit

Archäologie und Fotografie

Babett Forster (Hg.)

bestellen
143

Faszination und Abscheu

Aktfotografie zwischen Ideal und Wirklichkeit

Birgit Hammers (Hg.)

bestellen
142

Business mit Bildern

Geschichte und Gegenwart der Fotoagenturen

Anton Holzer (Hg.)

bestellen
141

Fotografie in Afrika

Lorena Rizzo, Jürg Schneider (Hg.)

bestellen
140

Psychologie und Fotografie

David Keller, Steffen Siegel (Hg.)

bestellen
139

Nordische Fotografie

Jörn Glasenapp (Hg.)

bestellen
138

Fotografie und Medizin

Von der Glasplatte zur Simulation

Anna Lammers (Hg.)

bestellen
137

Die wilde Vielfalt. Zur deutschen Fotoszene der 1970er und 80er Jahre

Gisela Parak (Hg.)

bestellen
136

Fotografie in Russland und der Sowjetunion

Isabelle de Keghel, Andreas Renner (Hg.)

bestellen
135

Fotografie in Wien

bestellen
134

Kriegsfotografinnen

Marion Beckers, Elisabeth Mortgaat (Hg.)

bestellen
133

Abstrakte Fotografie

Kathrin Schönegg, Bernd Stiegler (Hg.)

bestellen
132

Architektur Und Fotografie

Margareth Otti (Hg.)

bestellen
131

Fotografie und städtischer Wandel

Cécile Cuny, Alexa Färber, Ulrich Hägele (Hg.)

bestellen
130

Der Weltkrieg der Bilder

Fotoreportage und Kriegspropaganda in der illustrierten Presse 1914-1918

bestellen
129

Die selbstbewusste Fotografie

Bildgeschichte der Fototheorie seit den 1960er Jahren

Steffen Siegel (Hg.)

bestellen
128

Fotografische Entdeckungen

 

bestellen
127

Fotografie im Klassenkampf

Arbeiterfotografie in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Wolfgang Hesse (Hg.)

bestellen
126

Susan Sontag und die Fotografie

Jörn Glasenapp und Claudia Lillge (Hg.)

vergriffen