Beiträge zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie

hg. von Dr. Anton Holzer

Bücher, kurz vorgestellt

Erschienen in: Fotogeschichte 125, 2012

  • Fabrik – Ein Bildepos der Technik von Jak Tuggener, Faksimile der Originalausgabe, hg. von der Jakob Tuggener Stiftung und der Fotostiftung Schweiz, Nachwort: Martin Gasser. Göttingen: Steidl, 2011, 62 S., 30 x 22,5 cm, 95 Tritone-Tafeln, geb. mit Schutzumschlag, 65 Euro.

Eine eingehende Analyse von Jakob Tuggeners Fabrik (Rotapfel Verlag, 1943), das als eines der wichtigsten Fotobücher der Schweiz gilt, hat Martin Gasser im Katalog Schweizer Fotobücher (Baden/Winterthur 2012) vorgelegt. Parallel zur Ausstellung in der Fotostiftung Schweiz ist eine ausgezeichnet gedruckte und gestaltete Faksimileausgabe des lange vergriffenen Fotobuchs erschienen. Gasser: „Wenn Fabrik heute als Meilenstein in der Geschichte des Fotobuchs dasteht, so nicht in erster Linie deshalb, weil es Schweizer Technikgeschichte dokumentiert, und schon gar nicht, weil es einen optimistischen Zeitgeist der 1950-er Jahre vorwegnähme, sondern weil es ein herausragendes künstlerisches Statement mit einem aktuellen Zeitbezug darstellt (...).“

  • Ortrud Westheider, Michael Phillipp (Hg.): New York Photography 1890–1950 von Stieglitz bis Man Ray, München: Hirmer, 2012, Katalog zur Ausstellung im Bucerius Kunst Forum Hamburg, 263 S., zahlreiche Abb. in Farbe, geb. mit Schutzumschlag, 45 Euro.

Viele Bilder, die dieser Band versammelt, sind bekannt, etwa die Stadtansichten Andreas Feiningers, die Studien aus dem städtischen Alltag von Weegee und natürlich Blind Woman, die berühmt gewordene Aufnahme, die Paul Strand 1915 aufgenommen hat. Aber es gibt auch viele Neuentdeckungen, weniger bekannte Aufnahmen, etwa vom ungarischstämmigen Ferenc Berko, von Jerry Cook, Jerry Dantzic, Karl Struss oder Ralston Crawford. Der Band vermittelt einen guten Überblick über die Fotografie in New York und zeigt zugleich, wie viel die New Yorker Fotografie den Einwanderern (und Flüchtlingen) aus Europa verdankt.

  • Walker Evans: American Photographs, München: Schirmer/Mosel, 2012, 206 S., 22 x 20 cm, 87 Duoton-Tafeln, geb. mit Schutzumschlag, 39,80 Euro

Ein knappes Jahrzehnt nach der Gründung des New Yorker Museum of Modern Art fand 1938 die erste Einzelausstellung zu einem Fotografen statt: Walker Evans. Mit nüchternem Blick registriert Evans, der seit 1935 für die Farm Security Administration (FSA) tätig ist, Szenen, Porträts, Landschaften und Architektur des vorwiegend ländlichen Amerika. Das Buch, begleitet von einem Essay des Schriftstellers Lincoln Kirstein, wurde jahrzehntelang zum Referenzwerk für eine ganze Reihe von Intellektuellen. Nun, 75 Jahre nach der Erstausgabe, liegt der Band, ergänzt um einen Text von Sarah Hermanson Meister, erstmals auf Deutsch vor.

  • Bernd Stiegler, Felix Thürlemann (Hg.): Das subjektive Bild. Texte zur Kunstphotographie um 1900, München: Fink Verlag, 2012, 441 S., 23 x 15,5 cm, zahlreiche Abb. in S/W, kartoniert, 54 Euro.

Der Kampf um die ästhetische Nobilitierung der Fotografie an der Wende zum 20. Jahrhundert, der oft als Kunstfotografie oder Piktorialismus bezeichnet wird, war, so die Herausgeber im Nachwort, geprägt von einer effizienten Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehörte die elitäre Organisation der Anhänger in Clubs, ein dichtes Ausstellungsprogramm und die Gründung von Zeitschriften. In letzteren erschienen zahlreiche der Texte, die in diesem Band versammelt sind. Es sind Kampfschriften, Anleitungen, philosophische Essays. Sie zeigen, dass der Kampf um Anerkennung mindestens ebenso heftig in der Publizistik wie in der Bildern ausgefochten wurde.

  • Ottfried Drascher: „Es ist was Wahnsinniges mit der Kunst“. Alfred Flechtheim. Sammler, Kunsthändler, Verleger, Wädenswil: Nimbus Verlag, 2011, 24 x 16,5 cm, 511 S, zahlreiche Abb. in Farbe und S/W, geb. mit Schutzumschlag, 39,80 Euro

Alfred Flechtheim (1878–1937) ist ein wichtiger Protagonist in der Kulturgeschichte der Weimarer Republik. Auch wenn sein Hauptinteresse der Bildenden Kunst galt, beschäftigte er sich doch auch intensiv mit der Fotografie, etwa als Gründer der Zeitschrift Der Querschnitt (ab 1921) und als Organisator früher Fotoausstellungen in Berlin. Seit den späten 1980er Jahre ist seine Bedeutung wiederentdeckt worden. Nun liegt eine umfassende Biografie vor. Ein Anhang informiert über die private Sammlung Flechtheims, listet die Veröffentlichungen seiner Galerie auf und bietet ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Auch ein Personen-, leider aber kein Sachregister findet sich in dem Band.

  • Valentin Groebner: Wissenschaftssprache. Eine Gebrauchsanweisung, Konstanz 2012, 143 S., 17,5 x 11 cm, geb. mit Schutzumschlag, 16,90 Euro.

„Warum“, fragt Valentin Groebner, „sind so viele Bücher so gestelzt und verrätselt geschrieben, in beinahe unzugänglichem Jargon?“ Sie sind es leider auch in der Fotogeschichtsschreibung, deshalb hat dieses gut geschriebene, nützliche, und immer wieder augenzwinkernd vorgetragene Buch auch in dieser Disziplin seinen Platz. Groebner bietet praktische Anweisungen für das Schreiben, aber er ergründet auch, weshalb die wissenschaftliche Textproduktion oft mehr mit dem Wunsch nach akademischer Distinktion als mit der verständlichen Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse zu tun hat.

  • William Henry Fox Talbot: The Pencil of Nature, München: Hirmer, London: KWS Pulishers, 2011, 150 S., 28 x 21,5 cm, 24 Reproduktionen von Kalotypien, geb., 129 Euro.

Das erste kommerzielle Fotobuch der Geschichte, Talbots The pencil of nature, wurde in sechs Teillieferungen zwischen Juni 1844 und April 1846 veröffentlicht. Es ist bis heute eines der wichtigsten Dokumente zur Fotogeschichte und -theorie. Bis Ende der 1960er Jahre, als bei Da Capo Press New York ein Nachdruck mit einer Einführung  von Beaumont Newhall erschien, war das Buch mehr Mythos als Realität. Denn nur wenige originale Exemplare haben überlebt. 1989 erschien eine aufwändige, sehr teure siebenbändige Faksimile Ausgabe, herausgegeben und kommentiert von Larry J. Schaaf. Nun liegt erstmals eine deutlich billigere Reprintausgabe mit einer Einführung von Colin Harding vor.

  • Weltenbilder, hg. von Nanni Baltzer und Wolfgang Kersten, Berlin: Akademie Verlag, 2012, 264 S., 28 x 21 cm, zahlreiche Abb. in S/W und Farbe, kartoniert, 79,80 Euro.

Seit 1999 unterstützt die Dr. Carlo Fleischmann-Stiftung am Kunsthistorischen Seminar der Universität Zürich ein Lehrangebot zur Fotografiegeschichte. 2007 ging daraus das Studienfach „Theorie und Geschichte der Fotografie“ hervor, das mit einer internationalen Tagung zum Titel „Weltenbilder: Fotografie und Raum“ eingeleitet wurde. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen auf diese Veranstaltung zurück. Der Band Weltenbilder eröffnet zugleich die neue Schriftenreihe „Studies in Theory and History of Photography“. Für Ende 2012 ist der zweite Band angekündigt: American Photography, hg. von Bettina Gockel, unter Mitarbeit von Patriza Munforte. Schade ist nur, dass der überhöhte Buchhandelspreis der Verbreitung der Reihe wohl enge Grenzen setzt.

  • Wolfgang Kemp: Geschichte der Fotografie von Daguerre bis Gursky, München: C.H. Beck, 2011, 128 S., 18 x 11,8 cm, Abb. in S/W und Farbe, kartoniert, 8,95 Euro.

Auf 128 kleinformatigen Seiten die Geschichte der Fotografie von den Anfängen bis heute darzustellen, ist eine größere Herausforderung. Kemp begegnet ihr dadurch, dass er fokussiert, auswählt – und vieles weglässt. Das hat etwa zur Folge, dass der Blick kaum über die westeuropäische und angloamerikanische Welt hinausfällt. Das Buch eignet sich dennoch als erste Einführung für fotohistorische Laien. Wer mehr wissen will, muss ein umfangreicheres Werk zur Hand nehmen. Im kurzen Literaturüberblick im Anhang wird er fündig.

  • Der Berner Fotopionier Jean Moeglé. Berge, Hotels, Salons, hg. von der Burgerbibliothek Bern, Bern: Passepartout – Schriftenreihe der Burgerbibliothek Bern, 2012, 119 S., 25 x 20 cm, zahlreiche Abb. in S/W, kartoniert, 39 Sfr., 34 Euro.

Die Publikation stellt einen Porträtfotografen vor, der einer größeren Öffentlichkeit bisher unbekannt war. In den 1880er Jahren eröffnete der 1853 in der Nähe von Stuttgart geborene Johann Christian Moeglé (der sich fortan Jean Moeglé nannte) im Berner Oberland ein Atelier und bald darauf ein zweites. Er spezialisierte sich auf die Porträtfotografie der einheimischen Gesellschaft und auf die Bedürfnisse der Touristen und machte Berg- und Landschaftsansichten, Straßenszenen, Ausflugsbilder. Seit 1901 stellte er auch Farbdiapositive her. Die Sammlung Moeglé, die der Sammler Markus Krebser zusammengetragen hat, wird heute in der Burgerbibliothek in Bern aufbewahrt.

  • Paul Hugger, Richard Wolf: Wir sind jemand. Gruppenfotografien von 1870 bis 1945 – ein Spiegel der Gesellschaft, Bern: Benteli Verlag, 2012, 347 S., 28 x 30 cm, 164 Abb. in S/W, gebunden mit Schutzumschlag, 62 Euro.

„Als ich nach dem Tod meiner Eltern den Estrich ausräumte, hielt ich erstmals bewusst alte Gruppenfotografien in den Händen“, schreibt Richard Wolf über das Entstehen seiner Sammlung. Er suchte auf Flohmärkten weiter nach alten Gruppenbildern und trug über die Jahre ein größeres Archiv zum Thema zusammen. Der repräsentative, wunderbar gestaltete Band stellt historische Gruppenfotografien (aus der Schweiz) in zehn thematisch angeordneten Kapiteln vor. Er lädt ein, die zahlreichen Körper und Gesichter, die auf den ersten Blick oft untergehen, genauer zu betrachten. Eine Einleitung von Paul Hugger verortet das Genre in der Fotogeschichte.

  • Tatjana Neef (Hg.): Unbelichtet. Unexposed. Münchner Fotografen im Exil. Munich Photographers in Exile, Heidelberg: Kehrer, 2010, mit Beiträgen von Bernhard Purin, Tatjana Neef und Sabine Brantl, 144 S, 27,5 x 23 cm, zahlreiche Duoton-Tafeln, geb., 36 Euro.

und sie haben Deutschland verlassen….müssen. Fotografen und ihre Bilder 1928–1997, so lautete 1997 eine Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum Bonn. Der Katalog wurde von Klaus Honnef und Frank Weyers herausgegeben. Dass diese klassische Studie zur deutschen Exilfotografie noch vertieft und ergänzt werden kann, beweist der vorliegende Band, der anlässlich einer Ausstellung in München erschien. Der interessante Bildteil zeigt, dass einige der vertriebenen Fotografen in ihrer neuen Heimat (die Bildbeispiele stammen v.a. aus Israel) eine zweite Fotokarriere beginnen konnten. Ein gut recherchiertes Lexikon zu jüdischen Fotografen aus München 1900 bis 1938 ergänzt den Band.

  • Zeit-zeugen. Fotografie in Österreich seit 1945, Baden bei Wien: Edition Lammerhuber, 2011, Konzept: Horst Stasny, Werner Sobotka, Texte von Peter Baum, Werner Sobotka, Horst Stasny, Klaus Tiedke, Sandra Wilfinger-Bak, 439 Seiten (plus 38 Seiten Anzeigen), 29,5 x 21 cm, geb., 50 Euro.

Der Katalog ist, so wie auch die Ausstellung im Wiener Künstlerhaus, durch und durch missglückt. Der Band beginnt, gewissermaßen im Rückblick, mit einer Sportaufnahme Lothar Rübelts aus dem Jahr 1930. In der nebenstehenden biografischen Notiz wird dessen Rolle im Nationalsozialismus (er war ein eifriger NS-Parteigänger) mit keiner Zeile erwähnt. Die Fotografie nach 1945 entsteht, so hat man den Eindruck, aus dem Nichts. Die Auswahl der Fotografen ist willkürlich, die Texte beschränken sich auf kurze, schlampig recherchierte biografische Einträge, die großen Zusammenhänge bleiben im Dunkeln. Zurück an den Start!

  • Chris Killip: Arbeit/Work, Göttingen: Steidl, 2012, Nachwort von David Campany, 140 S., 26,5 x 28,5 cm, zahlreiche Abb. in S/W, geb. mit Schutzumschlag, 38 Euro.

Chris Killip, 1946 geboren, seit 1994 in den USA lebend, gehört zu den einflussreichsten englischen Dokumentarfotografen. Der vorliegende Katalog, der anlässlich einer Ausstellung im Museum Folkwang in Essen entstand, stellt sein Werk von den späten 1960er bis in die frühen 1990er Jahre vor. Die Arbeitsweise des Fotografen ist unpathetisch und gleicht ein wenig der des Ethnologen. Killips nüchtern gehaltenen Porträts, Industrie-, Landschafts- und Straßenszenen, aufgenommen auf der Isle of Man (auf der er aufwuchs), im Nordosten Englands und in Irland, zeigen das langsame Ende der englischen Industriekultur.

  • Timm Starl: Kritik der Fotografie, Marburg: Jonas Verlag, 2012, 320 S., 24,5 x 17 cm, zahlreiche Abb. in S/W und Farbe, gebunden, 30 Euro.

Der Band „versteht sich als theoretische Bestimmung der Fotografie, die über die bislang vorliegenden kunst- und medienwissenschaftlichen Ansätze hinausgeht. Dazu werden die konstitutiven Elemente, durch welche Fotografie sich von anderen Bildmedien unterscheidet, ermittelt und gefasst und damit erstmals eine eigenständige Fototheorie begründet.“ (Aus dem Klappentext). Der Autor entwickelt die „Kritik der Fotografie“ entlang von 33 Texten, von „A“ wie Augenblick bis „Z“ wie Zufall. Ein Glossar, Bildnachweise, ein Personen-, Sach-, und Ortsregister sowie ein Literaturverzeichnis ergänzen den Band.

  • Ulfert Tschirner: Museum, Photographie und Reproduktion. Mediale Konstellationen im Untergrund des Germanischen Nationalmuseums, Bielefeld: Transcript Verlag, 2011, 355 S., 22,5 x 13,5 cm, Abb. vorwiegend in S/W, kartoniert, 33,80 Euro.

Die Dissertation, eingereicht an der Universität Erfurt, beschäftigt sich mit Objekten der musealen Praxis, die im 19. Jahrhundert fleißig gesammelt, bevor sie nach der Jahrhundertwende in die Depots verbannt wurden: Fotografien, Gipsabdrücke, galvanoplastische Kopien. Am Beispiel des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg verknüpft der Autor Fragen der Museumsgeschichte, der Fotogeschichte und der Mediengeschichte. Die Arbeit versucht sich, so der Tschirner in der Einleitung, „an einer medialen Historiographie des Museums“. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis ergänzt den Band.

 

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